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Im Frühjahr 2019 war es endlich soweit: seit Mitte April haben wir eine 9,92 kWp-PV-Anlage mit 32 Modulen auf unserem Dach und einen 7,5 kW-Speicher im Keller. Damit produzieren wir unseren Strom selbst. Über eine Flatrate überlassen wir den Strom, den wir zu Sonnenzeiten nicht selbst verbrauchen, dem Stromversorgungsunternehmen. Zu Zeiten, in denen unsere PV-Anlage nicht genügend Strom produziert, erhalten wir den zwischengespeicherten Strom zu einem geringen Preis wieder zurück.


Im Jahr 2019 (8 Monate) hat die PV-Anlage bereits über 8.000 kWh Strom erzeugt, bei einem Verbrauch in unserem 2-Familienhaus von ca. 4.000 kWh. Aufgrund des Überschusses haben wir im Herbst die Warmwassererzeugung mittels eines Wasserboilers mit integrierter Wärmepumpe ebenfalls an die PV-Anlage angeschlossen. Dadurch konnten wir den Ölverbrauch entsprechend reduzieren.

Auf das ganze Kalenderjahr bezogen wird die PV-Anlage etwa 10.000 kWh erzeugen. Im Haus selbst verbrauchen wir ca. 5.800 kWh, sodass wir die restlichen 4.200 kWh von Stromversorger in Höhe der EEG-Einspeisevergütung bezahlt bekommen. Unterm Strich haben wir dadurch einen finanziellen monatlichen Vorteil von etwa 190 €. Damit können wir die Rückzahlung des o/ZB-Darlehens bestreiten.
Wir sind der o/ZB Karlsruhe sehr dankbar dafür, dass wir mit Hilfe eines o/ZB-Darlehens diesen Traum verwirklichen konnten.

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