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Bei dem Objekt handelt es sich um mein Elternhaus, Baujahr 1962. Im Jahr 1990 haben mein Mann und ich zusammen mit unseren 3 Kindern den oberen Teil des Hauses (1.OG und nicht ausgebautes DG) ohne Eigenkapital übernommen.

Durch das Anheben und Ausbauen des DG konnten wir genügend Wohnraum für unsere fünfköpfige Familie schaffen.

Die Finanzierung lief über ein Bausparvertragssystem. Durch eine nicht optimale Planung und die kurze Umbauzeit mussten wir mehrfach nachfinanzieren.

Im Jahr 2003 hat ein Kabelbrand die komplette EG-Wohnung meiner Mutter zerstört. Auch unsere Wohnung wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Wegen einer Unterversicherung (meine Eltern und wir hatten versäumt, der Gebäudeversicherung den durch den Um- und Ausbau höheren Gebäudewert mitzuteilen) übernahm die Gebäudeversicherung nicht alle Kosten, sodass wir erneut nachfinanzieren mussten. Bei den anstehenden Sanierungsarbeiten legten wir zudem besonderen Wert auf energetischen Verbesserungen. Diese konnten wir teilweise über ein günstiges Landesbank-Darlehen finanzieren.

Dieses Durcheinander der Finanzierungen und die Höhe der monatlichen Zins- und Tilgungsraten hat uns als Finanzierungslaien viele schlaflose Nächte bereitet.

Durch den großzügigen und unkomplizierten Kredit der o/ZB konnten wir alle Bank- und Bausparkassen-Darlehen ablösen und haben nun seit Februar 2018 die Möglichkeit, unsere Restschulden zügig abzubauen. Dies ist eine große Erleichterung für die ganze Familie.

Wir sind den Gesellschaftern der o/ZB sehr dankbar und werden die Ziele der o/ZB Bewegung nach Kräften unterstützen.

R.M.

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