Start

Suche

images/ozb/Kueche_1.jpg

Nachdem wir im Juli dieses Jahres unerwartet eine Einladung zu einer Wohnungsbesichtigung erhalten haben, von der wir uns nicht erhofft haben eine zu erhalten, stellte sich leider heraus, dass die neue Wohnung (Erstbezug nach Vollsanierung) die einzige Wohnung in dem Haus war, die ohne eine Einbauküche vermietet wird. Nach Terminen bei Küchenstudios, einigen besuchen bei Möbelhäusern und vielen Kalkulationen haben wir uns für eine Küche von „küchenquelle" entschieden, da „küchenquelle" uns viele unserer Wünsche erfüllen konnte und das für einen sehr guten Preis. Zwar hat Corona unseren Zeitplan, mit einer geplanten Lieferzeit von 13 Wochen, ziemlich durcheinander gebracht und uns viele Wochen ohne eine richtige Küche beschert, dennoch hat sich da Warten am Ende gelohnt!

Im Frühjahr 2019 war es endlich soweit: seit Mitte April haben wir eine 9,92 kWp-PV-Anlage mit 32 Modulen auf unserem Dach und einen 7,5 kW-Speicher im Keller. Damit produzieren wir unseren Strom selbst. Über eine Flatrate überlassen wir den Strom, den wir zu Sonnenzeiten nicht selbst verbrauchen, dem Stromversorgungsunternehmen. Zu Zeiten, in denen unsere PV-Anlage nicht genügend Strom produziert, erhalten wir den zwischengespeicherten Strom zu einem geringen Preis wieder zurück.


Im Jahr 2019 (8 Monate) hat die PV-Anlage bereits über 8.000 kWh Strom erzeugt, bei einem Verbrauch in unserem 2-Familienhaus von ca. 4.000 kWh. Aufgrund des Überschusses haben wir im Herbst die Warmwassererzeugung mittels eines Wasserboilers mit integrierter Wärmepumpe ebenfalls an die PV-Anlage angeschlossen. Dadurch konnten wir den Ölverbrauch entsprechend reduzieren.

Auf das ganze Kalenderjahr bezogen wird die PV-Anlage etwa 10.000 kWh erzeugen. Im Haus selbst verbrauchen wir ca. 5.800 kWh, sodass wir die restlichen 4.200 kWh von Stromversorger in Höhe der EEG-Einspeisevergütung bezahlt bekommen. Unterm Strich haben wir dadurch einen finanziellen monatlichen Vorteil von etwa 190 €. Damit können wir die Rückzahlung des o/ZB-Darlehens bestreiten.
Wir sind der o/ZB Karlsruhe sehr dankbar dafür, dass wir mit Hilfe eines o/ZB-Darlehens diesen Traum verwirklichen konnten.

Bei dem Objekt handelt es sich um mein Elternhaus, Baujahr 1962. Im Jahr 1990 haben mein Mann und ich zusammen mit unseren 3 Kindern den oberen Teil des Hauses (1.OG und nicht ausgebautes DG) ohne Eigenkapital übernommen.

Seit meinem 16. Lebensjahr habe ich zielstrebig auf ein neues Haus gespart. Es war mir klar, dass ich in dem Haus meiner Eltern aus den 50er Jahren nicht meinen Lebensabend verbringen möchte, denn durch die Pflege meiner Eltern habe ich erfahren, wie unpraktisch und wenig ökologisch dieses Haus war.

Neue Erntemaschine nimmt erfolgreich ihre Arbeit auf - Solarlandwirt Oberbeck ist begeistert.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.